Wir freuen uns, dass Sie sich für die Blut- und Plasmaspende interessieren. Das ist nicht selbstverständlich, denn nur rund fünf Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sind bereits Spender oder würden spenden.
Die Haema ist der größte unabhängige Blutspendedienst in Deutschland. Als moderner Gesundheitsdienstleister tragen wir maßgeblich zur Versorgungssicherheit mit Blut- und Plasmaprodukten bei. Um Ihnen eine Spende so angenehm wie möglich zu machen, betreiben wir derzeit 31 moderne Blutspendezentren in ganz Deutschland. Gut ausgebildetes und motiviertes Personal ist bei Haema genauso selbstverständlich wie modernste Geräte - zur Sicherheit für Spender und Empfänger.
Hier auf der Homepage des Haema Blutspendedienstes finden Sie alles Wissenswerte über die Blut- und Plasmaspende - von A wie Anmeldung bis Z wie Zulassungsvoraussetzungen. Sehr gern beraten wir Sie auch persönlich in einem unserer Blutspendezentren. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!
Bei der aktiv+vital vom 3. - 5. Februar 2012 in der Messe Dresden ist der Name Programm: Fitness und gesunde Ernährung sind unter anderem Themen, die auch für Blutspender wichtig sind. Die Haema informiert in Halle 3 auf Stand 3-EO2.
Auch 2012 stehen wieder einige Jubiläen unserer insgesamt 31 Blutspendezentren an. Den Anfang macht das Team in Zwickau: Am 1. Februar vor genau
10 Jahren wurde hier der erste Spender begrüßt. Und das wird gefeiert - die ganze Woche lang!
Wer sich in Sachsen-Anhalt für eine Blut- oder Plasmaspende entscheidet, hat seit kurzem eine neue Anlaufstelle: Das Team im neuen Blutspendezentrum Halle/Saale freut sich auf Sie!
Auch außerhalb der Zentren bieten wir zahlreiche Blutspendetermine an. 2012 sind einige neue Orte hinzugekommen. Alle Blutspendetermine in Ihrer Nähe finden Sie hier in der Übersicht. Wir freuen uns auf Sie!
Der häufigste Grund, warum ein Spender nicht zur Spende zugelassen werden kann, ist ein zu niedriger Hb-Wert (Hämoglobin= roter Blutfarbstoff, zu dessen Bildung Eisen benötigt wird).
Wir bemühen uns deshalb seit langem, den Verlust von roten Blutzellen beim Plasmaspenden möglichst niedrig zu halten. Wenn am Ende der Spende die Glocke und die Schläuche mit physiologischer Kochsalzlösung gespült werden, kann dieser Verlust bis auf 3 ml reduziert werden.
Bei einer Zufuhrgeschwindigkeit von 100 ml/Minute dauert die Spende dann ein paar Minuten länger. Es handelt sich nicht um eine Zufuhr von Kochsalz, sondern um die Zufuhr einer Flüssigkeit, die der Salzkonzentration des Plasmas im Körper entspricht (0,9%= physiologisch).
Die zusätzliche Volumenzufuhr beeinflusst die Kreislaufverträglichkeit der Spende nur wenig, aber keinesfalls negativ.